Samstag, 13. Juni 2015

Induktionsspulenmotor vor dem Schaltgetriebe und Verbrennungsmotor ausschließlich zur Stromerzeugung.

Könnte der Schlüssel,
zur E-Fahrzeug-Massenfertigung,
solange wie sich die Technologie,
die es ermöglicht
ganz und gar,
auf den Verbrennungsmotor
zu verzichten,
noch nicht weit genug entwickelt hat,
eventuell darin liegen,
daß man generell 
den Verbrennungsmotor,
nicht mehr 
mit dem Schaltgetriebe verbindet,
sondern diesen einzig,
vollkommen getrennt vom Schaltgetriebe,
 nur noch zur Stromerzeugung,
verwendet
und vor dem 
nach wie vor eingebautem Schaltgetriebe,
wird ausschließlich 
ein Induktionsspulenmotor angeschlossen.
Mit dem Getriebe,
vor diesem Induktionsspulenmotor 
wird die Effektivität
und Effizienz,
was die Reichweite,
zum Beispiel angeht,
 erhöht.
Man kann hier ganz genauso,
wie beim Verbrennungsmotor,
vor dem Schaltgetriebe,
den Induktionsspulenmotor,
auf eine "Leerlaufdrehzahl" bringen,
bevor der Gang eingelegt wird.
Der Wirkungsgrad dieser Kombination,
wird wesentlich höher sein,
als in der herkömmlichen Bauweise.
Der Verbrennungsmotor
schaltet sich nurnoch ein,
wenn die Akkus leer sind 
und wird eventuell sogar 
mit Biogas betrieben. 
In den Radaufhängungen 
setzen E-Motoren,
die Rollenergie,
beim Bremsvorgang,
in Strom um,
der die Akkus,
teilweise,
wieder lädt
und wenn keine Ladestation 
in der Nähe ist,
schaltet sich 
der Verbrennungsmotor ein.
Mit dieser Kombination,
kann man doch aus dem Stand heraus,
E-Fahrzeug-Massenfertigung betrieben?!?
Das Mehrgewicht,
das diese Kombination,
zwangsläufig verursacht,
wird durch den wesentlich höheren Wirkungsgrad,
des Induktionsspulenmotors,
vor dem Schaltgetriebe,
wieder kompensiert.  
Es ist doch offensichtlich,
daß die Fahrzeughersteller 
die E-Fahrzeugtechnologie,
vorsätzlich sabotieren
und eine Entwicklung
zur E-Fahrzeug-Massenfertigung,
vorsätzlich zu verhindern.
Hier kann man auch,
denn aus dem kollektivem Bewußtsein heraus,
soll sich ja der Überbau legitimieren,
die Gesetzeslage dahingehend ändern,
daß man
mit einer gestaffelten Mehrwertsteuer,
zum Einen,
das Eine,
was aus dem kollektivem Bewußtsein heraus
als verwerflich angesehen wird,
weil umweltschädlich,
mit 25% Mehrwertsteuer bestrafen
und das Andere,
das aus dem kollektivem Bewußtsein
heraus als positiv,
weil umweltfreundlich,
definiert wird,
durch einen günstigeren Mehrwertsteuersatz,
von z.B: 13%,
oder sogar nur 7%,
gefördert wird.