Mittwoch, 14. Oktober 2015

Flüchtlinge gegen ALG2-Empfänger und ALG2-Empfänger gegen Flüchtlinge gegeneineander auszuspielen???Asozialer und armseliger geht es doch nicht mehr!!!

 
Warum um alles in der Welt
 führt man nicht die 120 Stundenauflage 
für ALG2-Empfänger ein???
Nichtnur wenn es 
um die Flüchtlingshilfe geht,
beim Erstellen 
von Erstaufnahmelagern
vor Ort
und auch im weiterem Verlauf,
was z.B: auch die Betreuung 
von Flüchtlingen angeht,
sondern auch 
weit darüber hinaus
sollte man generell 
die öffentlichen Haushalte 
in die Pflicht nehmen,
den regulär anfallenden Bedarf,
wenn er vom Grad 
der verantwortlichen Tätigkeit her 
dafür in Frage kommt,
mit Hilfe
 der ALG2-Empfänger
 zu decken,
die am längsten 
arbeitslos sind.
Ich als ALG2-Empfänger 
wäre froh 
wenn ich 120 Stunden
gemeinnützige Tätigkeit  
jeden Monat machen könnte!!!
Man sollte den Rechtsanspruch 
darauf verwirklichen,
daß der ALG2-Empfänger,
für die Zeit 
in der er  
keine reguläre Arbeit
in einem regulärem Betrieb findet,
sich in den öffentlichen Haushalten,
den eingetragenen Vereinen
und karritativen Organisationen,
in Form 
der gemeinnützigen Tätigkeit,
bis zu 120 Stunden,
zu je 1,50€/h Mehraufwand,
0,75€/h Qualifizierungsbaustein
und das was die Monatskarte kostet,
geteilt durch 120 Stunden.
Für die,
die das freiwillig wollen,
ab dem ersten Tag
 des ALG2-Bezugs
und die Planstellen,
die sich im Laufe 
der Zeit entwickeln,
bei den Betreibern 
der gemeinnützigen Tätigkeit,
die nicht von den Freiwilligen besetzt werden,
werden dann 
von denen besetzt 
die am Längsten arbeitslos sind 
und in die Pflicht 
in Form der 120 Stundenauflage 
genommen werden.
 Auf 4000 ALG2-Empfänger,
fallen 800 gemeldete Arbeitsplätze 
durch die Arbeitgeber.
Warum räumt man
 den verbleibenden 3200 ALG2-Empfängern
 nicht die Möglichkeit ein,
die Zeit sinnvoll 
durch Weiterbildiung,
Qualifikation
und gemeinnützige Tätigkeit zu nutzen?
Mit jedem Schein mehr 
in der Bewerbungsmappe,
wächst die Warscheinlichkeit 
auf einen Arbeitsplatz 
und die Warscheinlichkeit,
das sich ein Arbeitgeber findet,
der mit dem arbeitslosem Bundesbürger,
Geld verdienen kann,
weil er mit den
 gesammelten Scheinen
 in der Bewerbungsmappe,
nicht nur 
einen moderaten Stundenlohn
 wert ist,
sondern auch 
bis zum Renteneintritt,
zum Bruttosozialprodukt 
etwas beitragen kann!!!