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Tatsachenberichte
Jobcenter Salzgitter

Hängt euch auf!!!

Die antipluralistische
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Disclaimer:
Allgemein:
Hiermit mache ich von meinem Recht auf freie Meinungsäußerung, zu jedem Namen und jeder Person und geschaffennen Fakten und Tatsachen gebrauch, daß mir durch den Artikel 5 des Grundgesetztes garantiert wird!!!! Hiermit distaniere ich mich von Nachstellung(§238STGB). und allen anderen, insbesondere auch tatbestandsmäßig relvanten, Einfällen und Ideen, auf die, die Leute kommen, die nichts anderes im Sinne haben, als mir die freie Meinungsäußerung, in Form dieser Tatsachenberichte, hier im Internet zu sabotieren!!! Wer derartige Fakten und Tatsachen schafft, handelt nicht in meinem Sinne! Ich habe hier viel mehr zu fürchten, daß man mir hier ganz gezielt und auf diesem Wege, damit es nicht zur Wahrheitsfindung kommt, die Tatsachenberichte, zur Wahrung meiner Interessen, im Zuge meines Rechts auf freie Meinungsäußerung, sabotieren, verhindern und unterbinden will.
Persönlichkeitsrechte:
Personen werden mit Tatsachen und Fakten beim Namen genannt! Also keine Persönlichkeitsrechtsverletzung! Es findet keine Bereicherung statt, am Nennen des Namens der Person, oder dem Veröffentlichen von film- und fotodokumentarisch festgehaltenden Fakten und Tatsachen, in der Öffentlichkeit, ausserhalb der Intims- und Privatsphäre, dem persönlichem Lebens- und Geheimbereich der Person, wie dies bei kommerziellen Fernsehsendern, Radiosendern und Zeitungen der Fall ist, die aus diesem Grunde die Namen durch die Redaktion ändern, die Filme und Fotos verpixeln müssen! Als private Person, die sich nicht bereichert, sondern von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung gebrauch macht braucht man das nicht! Also keine Persönlichkeitsrechtsverletzung! Es fnden keine Offenlegungen aus dem persönlichem Lebens- und Geheimbereich, der Intims- und Privatsphäre, der Person statt und die Information wird auch nicht auf illegalem Wege beschafft und aufgegriffen, verwertet und verwendet! Also keine Persönlichkeitsrechtsverletzung!
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Dienstag, 27. Januar 2015

Vermittlungsvorschläge

Hier verweigert man mir mitlerweile die Vermittlungsvorschläge,
die andere Arbeitslose selbstverständlich erhalten.
Man begründet dies mirgegenüber mit der Behauptung,
ich hätte mich ja bei den Firmen in den letzten Jahren,
schon das eine oder das andere Mal beworben.
Ich finde das nicht richtig,
daß ich hier benachteiligt werde.
Es kann ja sein,
daß die Firmen im Laufe der Zeit,
doch noch Bedarf haben könnten!
Insbesondere wenn ich endlich mal,
Weiterbildung und Qualifikation
in die Bewerbungsmappe bekommen würde.
Die von mir beantrgte Weiterbildung wird mir,
mit fadenscheinigen Ausreden verweigert!
http://stbauer38259.esy.es/qualifi.u.bild..html
Hier vereitelt mir das Fallmanagement,
resp. die Fallmanagerin,
die Möglichkeit den Bildungsgutschein,
den ich im Jahre 2010 schon hätte,
im Sinne des Bundesgesetzgebers,
uneingeschränkt und ohne Vorgabe,
wo ich den einzulösen habe,
ausgehändigt hätte bekommen müssen,
diesen, bei einem vernünftigem Bildungsveranstalzter einzulösen!
Wenn das von einer Firma selbst kommen würde,
so unter dem Motto,
"Von dem wollen wir keine Bewerbung mehr haben!",
und nicht von der Fallmanagerin,
resp. dem Fallmanagement wäre das auch noch etwas anderes!!!
Meine bisherigen Schreiben an die Fallmanagerin:
schr-a-d-jobc_sz-v-05-01-2015
schr-a-d-jobc_sz-v-23-01-2015


Fa-Plameco-Tatsachenbericht zur Leistungskürzung

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Fachbezogenes Fallmanagement

Hier müßte ich verfassungsmäßig garantiert,
eigentlich frei wählen können,
im welchem Fachbereich(in meinem Fall-Tischler),
ich zukünftig,
vorrangig arbeiten will.
Wenn man diesem Verrfassungsgrundsatz,
der freien Berufswahl,
genüge tuen will,
müßten die Arges eigentlich,
ein fachbezogenes Fallmenegement betreiben,
bei dem die ALG2-Empfänger nach den Fachbereichen,
aus denen heraus sie stammen,
oder in denen Sie arbeiten wollen,
den jeweiligem Fallmanager zugeteilt werden.
Ein Fallmanager hätte mehrere Fachbereiche
und die entsprechende Anzahl an ALG2-Empfängern,
in siener Betreuung.
Hier könnte der Fallmanager,
die ALG2-Empfänger,
verfassungskonform,
durch intensive Vermittlungsbemühungen,
wesentlich effektiver und schneller,
in die jeweiligen Fachbetriebe,
in der Region vermitteln.
Dem verfassungsmäßig garantiertem Recht,
auf freie Berufswahl wäre damit genüge getaen,
und einer intensiven Vermittlungsarbeit der Fallmanager,
würde nichts mehr im Wege stehen.
 



Betrug-Vermittlungsgutscheine

Ein privater Vermittler,
der nur im Sinn hat die 2000.-€ vom Arge zu kassieren,
und dem es egal ist,
ob eine nachhaltige,
dauerhafte Vermittlung zustande kommen kann,
zahlt einer Firma 500.-€ von den 2000.-€ die er vom Arge bekommt,
damit die Firma einen ALG2-Empfänger,
2-3Tage beschäftigt.
Dieser ALG2-Empfänger muß sich dann übelle Nachrede,
Verleumdung und dadurch Beleidigung gefallen lasen,
weil die Frirma sich dann ein Motto einfallen lässt,
warum der ALG2-Empfänger nicht weiter beschäftigt wird.
Das diese Firma nie vor hatte,
jemanden einzustellen,
kann der ALG2-Empfänger ja schlecht nachweisen,
oder beweisn.
Hier werden im großen Stil,
jedes Jahr,
Bundesweit,
Millionen von Steuergelder,
durch solche Betrügereien veruntreut!
Wenn ein Arge in einem Jahr 100 Vermittlungsgutscheine,
zu je 2000.-€ an die ALG2-Empfänger vergibt,
kommt man auf eine Summe von 200.000.-€!!!
Wieviele nachaltige
und dauerhafte Vermittlungen,
kommen durch diese Vermittlunggutscheine,
denn faktisch und tatsächlich zustande???
Hier wäre ein fachbezogenes-Fallmanagement,
wesentlich effektiver,
was eine nachhaltige und dauerhafte Vermittlung angeht.
Was ein Fallmanager an Gesamtjahresbrutto hat weiß ich zwar nicht,
ich behaupte aber,daß man,
bei den angenommennen 100 Vermittlungsgutscheinen,
wenn man noch eine geringe Anzahl an erfolgreichen/nachhaltigen Vermittlungen,
durch private Vermittler herausrechnet,
auch hätte ca.4-5 Fallmanger zusätzlich,
zu denen die ohnehin schon existent sind,
für ein fachbezogenes-Fallmanagement,
einstellen können!