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The arguseys of the collective mind are blind if you don´t let them see what is happend to be! Facts and names, names and facts, factualreports to protect your rights and interests!!!

The overkill! The coming down of the "(don`t)do, or die"!

The sunshine of the arguseys, of the collective mind! The violence of the sun! The only way to trample the crime in the ground! Alles fallen lassen, was nicht tragbar, duldbar und tolerierbar ist! Denn im Falle eines Falles, ist richtig fallen alles!!!

Peace!!!

"...til the day is dawning, the game is over and the real live started, like in an rollercoaster the pressure of the deepest pelagial and the gravity of the mothership "earth" take them back, six feet under on the graveyard, with the very head`s of the suicid candidat`s!!! And for a death penalty, that´s the only legitim way !!! Peace!!!"

Disclaimer:
Allgemein:
Hiermit mache ich von meinem Recht auf freie Meinungsäußerung, zu jedem Namen und jeder Person und geschaffennen Fakten und Tatsachen gebrauch, daß mir durch den Artikel 5 des Grundgesetztes garantiert wird!!!! Hiermit distaniere ich mich von Nachstellung(§238STGB). und allen anderen, insbesondere auch tatbestandsmäßig relvanten, Einfällen und Ideen, auf die, die Leute kommen, die nichts anderes im Sinne haben, als mir die freie Meinungsäußerung, in Form dieser Tatsachenberichte, hier im Internet zu sabotieren!!! Wer derartige Fakten und Tatsachen schafft, handelt nicht in meinem Sinne! Ich habe hier viel mehr zu fürchten, daß man mir hier ganz gezielt und auf diesem Wege, damit es nicht zur Wahrheitsfindung kommt, die Tatsachenberichte, zur Wahrung meiner Interessen, im Zuge meines Rechts auf freie Meinungsäußerung, sabotieren, verhindern und unterbinden will.
Persönlichkeitsrechte:
Personen werden mit Tatsachen und Fakten beim Namen genannt! Also keine Persönlichkeitsrechtsverletzung! Es findet keine Bereicherung statt, am Nennen des Namens der Person, oder dem Veröffentlichen von film- und fotodokumentarisch festgehaltenden Fakten und Tatsachen, in der Öffentlichkeit, ausserhalb der Intims- und Privatsphäre, dem persönlichem Lebens- und Geheimbereich der Person, wie dies bei kommerziellen Fernsehsendern, Radiosendern und Zeitungen der Fall ist, die aus diesem Grunde die Namen durch die Redaktion ändern, die Filme und Fotos verpixeln müssen! Als private Person, die sich nicht bereichert, sondern von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung gebrauch macht braucht man das nicht! Also keine Persönlichkeitsrechtsverletzung! Es fnden keine Offenlegungen aus dem persönlichem Lebens- und Geheimbereich, der Intims- und Privatsphäre, der Person statt und die Information wird auch nicht auf illegalem Wege beschafft und aufgegriffen, verwertet und verwendet! Also keine Persönlichkeitsrechtsverletzung!
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Montag, 21. November 2016

Jobcenter-Salzgitter/Thema:Gemeinnützige Tätigkeit

Rawhide
Es ist 
nicht nachvollziehbar,
was verwerflich 
daran sein soll,
in der Zeit
 in der man 
keine reguläre Arbeit,
in einem 
regulärem Betrieb findet
und auch 
die Weiterbildung 
die man 
beantragt hat,
 nicht genehmigt bekommt,
sich in Form 
von gemeinnütziger Tätigkeit,
am Besten 
natürlich mit Qualifizierungsbaustein
und Fahrgeld,
beschäftigt und in 
den öffentlichen Haushalten,
eingetragenen Vereinen
und karitativen Organisationen,
nützlich macht.  
Tatsachenbericht: Rechtsanspruch auf kontinuierliche gemeinnützige Tätigkeit
----------------------------------
Auf 2 
Alg1 Empfänger
und auf 8 
Alg2--Empfänger 
kommt ein Arbeitsplatz!!!
 Die Anderen,
die diesen 
einen Arbeitsplatz
 nicht bekommen haben,
müssen den Rechtsanspruch 
darauf haben,
daß sie 
im Vergleich
 mit Anderen,
die Arbeit haben 
nicht benachteiligt werden.
Das Recht 
auf Chancengleichheit 
ist verfassungsmäßig garantiert.
Hier müssen 
die Anderen 
die keine 
Arbeit finden,
weil keine 
da ist,
den Rechtsanspruch gegenüber 
dem Staat haben,
daß sie körperlich 
und geistig 
im Vergleich 
mit denen,
die das
 Glück haben,
daß sie
 Arbeit haben,
nicht weiter zurückfallen!!!
 Hier muß 
 nicht nur
aus einem 
Bildungssubventionsgesetz heraus
 garantiert werden,
daß der Arbeitslose
 der das Glück
 nicht hat,
daß er 
Arbeit findet 
der Rechtsanspruch 
zugebilligt wird,
in festzusetzenden Zeiträumen,
zertifizerte Weiterbildung
 aus den Bundesmitteln 
für Qualifikation 
und Bildung
 zu erhalten,
sondern auch 
gegenüber dem 
kommunalem Träger
 den Rechtsanspruch
auf freiwillige,
kontinuierliche, gemeinnützige Tätigkeit  
zugebilligt zu bekommen.
Im Zweifelsfalll 
müßte man hier 
eventuell in Form 
einer Verfassungsklage/-beschwerde,
das Verfassungsgericht 
in Karlsruhe,
in die 
Pflicht nehmen,
auf Grund 
des verfassungsmäßig
 garantiertem Recht 
auf Chancengleichheit,
zu prüfen,
in wie weit 
man den Bundesgesetzgeber
 zu einem Bildungssubventionsgesetz
 verpflichten muß,
aus dem heraus,
für jede Lebenslage, 
in der sich
 ein Bürger 
befinden kann,
festgeschrieben wird,
welche Mittel 
er für Weiterbildung 
und Qualifizierung 
in Anspruch 
nehmen kann
und auch 
ein Rechtsanspruch
 gegenüber dem 
kommunalem Träger 
auf freiwillige,
kontinuierliche gemeinnützige Tätigkeit,
mit Mehraufwandsentschädigung, 
Qualifizierungsbaustein und Fahrgeld,
zu verwirklichen ist!!
   -----------------
 --------------
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