Das Opfer,
Karsten Manczak
ist eine mir
bekannte Person,
auf Grund meiner
Handwerkslehre,
Mitte-/ Ende
der 1980er Jahre,
in der
in Liebenburg/Othfresen,
in der er
zur selben Zeit
seine Lehre
absolvierte.
Seine Frau
Katrin Manczak,
geborene Guder
ist die
Schwester
des Inhabers
der Tischlerei,
bis 2024,
Thomas Guder.
Dieser hat
die Firma
von seinem Vater
Albert Guder
übernommen.
Schweigt der Täter,
um die Frau
des Opfers
nicht zu belasten?
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Täter die
einen Mord planen,
planen auch minutiös,
im Detail
und überlassen
garantiert nichts
dem Zufall!
Insbesondere auch
den Verbleib
der Leiche!
Zeugenaussagen für
das Bewegungsprofil
des Täters
vor der Tat.
Ungewöhnliche Orte
die der Täter
vor der Tat
aufgesucht hatte?
Eventuelle Verbringungsorte
der Leiche,
die vom Täter
vor der Tat
aufgesucht
und erkundet wurden.
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Vielleicht hat
die Frau
die Beziehung
zum Täter,
entgegen
ihren Angeben,
nie beendet
und der Täter
hat routinemäßig
im Gebüsch
darauf gewartet,
daß der Ehemann
und die Kinder
aus dem
Haus sind,
um dann
mit der Frau
ungestört zu sein?
Dann war
der Mord
nicht geplant!
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2016:
Hatte das Opfer
einen Harzfehler?
Sportliche Natur!
Keine Herzinfarktrisikogruppe?
Oder der
erste Mordversuch?
Medikamente,
oder andere Substanzen,
die einen
Herzinfarkt
herbeiführen können?
Über die Nahrung
zugeführt?
War die Beziehung
zwischen der Frau
des Opfers
und dem Täter
auch schon vor
dem Herzinfarkt
vorhanden?
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##-10-2020:
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Di-13-04-2021:
Das Opfer wäre
im wahrsten Sinne
aller Worte
spurlos verschwunden,
ohne Blutspuren
im Garten,
oder im
Familienfahrzeug,
wenn der Täter
die Tat wirklich
im Vorfeld
geplant hätte!
https://de.wikipedia.org/wiki/BFE%2B
War die Frau
des Opfers
in einem
Arbeitsverhältnis
und hätte
das Haus selbst
zu einem
bestimmten Zeitpunkt
verlassen müssen?
04-30Uhr -
05-30Uhr-Tatzeitpunkt:
09-30Uhr-Taxiruf:
vom Expogelände
zum Hauptbahnhof Hannover?
Danach Fahrt
von Ringelheim
nach Groß Döhren.
Die Leiche
konnte auch
in ein
anderes Fahrzeug,
oder an einen
anderen Ort
verbracht wurden sein,
um sie später
zu entsorgen!
Wenn die
Beziehung
entgegen der
Behauptung
der Frau
des Opfers
nicht von der
Frau des Opfers
beendet wurde,
hat sie den Täter
seit dem Tag
der Ermordung
des Opfers
strafrechtlich relevant
gedeckt!
Das es bisher
kein Ermittlungsverfahren
gegen die Frau
des Opfers
gegeben hatte,
ist Offenbarungseid
mehr als genug!!!
Kein ausreichender
Anfangsverdacht,
oder Verjährt???
Da die Leiche
noch nicht
gefunden ist
und die
Kenntnisnahme
über den
Verbleib der Leiche,
durch die
Frau des Opfers,
bis hier
und heute
verleugnet wird,
findet ja auch
eine Begünstigung
des Täters
bis hier
und heute statt
und damit ist
eine Verjährungsfrist
nicht relevant!!!
Wo waren
denn bisher,
in den letzten
5 Jahren,
die ganzen
angeblich-vermeintlichen
RTL-TV-Anwälte
der Toten???
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Fr-16-04-2021
Auffinden
des PKW
in Hannover:
Theoretisch
hätte der Täter
und die Tatbeteiligten
das Fahrzeug
ja auch
bis zum
auffinden des Fahrzeuges
nutzen können
und die Taxifahrt
von Ringelheim
nach Groß Döhren
und der Taxiruf in Hannover
am 13-04-2026
stammen aus einem
anderem Zusammenhang,
oder dienten
ganz gezielt
der Ablenkung?
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19-04-2021,
bis zum
23-04-2021:
Weißer IVECO Transporter
mit Anhänger
vom Täter ausgeliehen.
Keine DNA-/Blutspuren
des Opfers
in dem Fahrzeug
und dem
Anhänger gefunden?
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Das Opfer
hat vor dem
Herzinfarkt
in der Tischlerei
des Bruders,
seiner Frau gearbeitet.
Wie auf dem
Dorf üblich,
werden hier auch
Bestattungen angeboten.
Wurde die Leiche
im hauseigenem
Bestattungsunternehmen
entsorgt?
Zwei in einer
Kiste-Prinzip?
Oder stellvertretend?
Anstatt des eigentlich
Verstorbenem?
Egal ob Einäscherung,
oder Erdbestattung?
Gab es
zu der Zeit
in dem
hauseigenem
Bestattungsunternehmen
einen Auftrag
zur Einäscherung,
oder Erdbestattung?
Ist das
in der
Ermittlungsakte
festgehalten?
Eine Erdbestattung
könnte man exhumieren
und anhand
der DNA
überprüfen,
bei einer
Einäscherung
geht das
natürlich nicht.
Findet man
Überreste eines Menschen
die ansonsten nicht
zuordbar sind,
stammen sie vielleicht
von einem Toten,
der eigentlich eingeäschert,
oder erdbestattet
werden sollte!
Hier sollten auch
Einäscherungen
und Erdbestattungen
untersucht werden
die lange
nach der
Inhaftierung des Täters
in Auftrag
gegeben wurden!!!
In einer
konspirativen
Wohnung,
Gartenlaube, etc.,
könnte der Leichnam,
bis hier
und heute,
in einer Kühltruhe
auf Eis gelegt,
ohne zu verwesen
und Verwesungsgeruch,
bei einer
Erdbestattung,
oder Einäscherung,
von sich zu geben,
weder irgendwo vergraben,
noch sonstirgendwie entsorgt,
noch vorhanden sein!!!
Nach der Inhaftierung
des Täters
kann eine eventuelle Miete,
auch von der
beteiligten Frau,
weiter bezahlt
wurden sein???
Demnach kann
es sein,
daß der Leichnam
auch in einer
kürzlich stattgefundenen
Erdbestattung,
oder Einäscherung,
stellvertretend
entsorgt wurden ist!!!
Vielleicht sind ja
die entwendeten,
bis her bekannten
Ausweisdokumente
nicht die
einzigen gewesen???
Denn die Frau
des Opfers
und seine Kinder
können beteiligt sein.
Die Kinder,
um die Mutter
zu schützen
und die Frau
des Opfers,
weil entgegen
ihrer Angaben
die Beziehung,
bis zuletzt
aufrecht erhalten wurde!!!
Der konspirativ
beteiligte Personenkreis
kann ja auch
über die Frau
und die Kinder
des Opfers,
hinausgehen!!!
Zum Beispiel
Angehörige des Täters
und der Frau
des Opfers!!!
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18-05-2021
Verhaftung
des Täters:
Der Täter hatte
bis zum Tag
der Inhaftierung
genug Zeit
die Leiche mehrfach
von einem Ort
zu einem Anderen
zu verbringen.
Die Frau
des Opfers
hat die Beziehung
zum Täter
nur eingeräumt,
als sie es
auf Grund
der Beweislast
nicht mehr
verleugnen konnte!
Es ist nicht
ausgeschlossen,
daß die Beziehung,
bis zur Verhaftung
des Täters,
aufrecht erhalten wurde.
In Folge dessen
liegt es
im Rahmen
des Möglichen,
daß die Frau
des Opfers
sich an der
"Entsorgung"
des Opfers
beteiligt hatte,
zumindest weiß,
was mit dem
Opfer geschehen ist.
Auch ein Grund
für das Schweigen
des Täters?
Um die Gehilfin,
die Frau
des Opfers
nicht zu belasten?
Auch nach
der Verhaftung
des Täters
hätten eventuelle
Tatbeteiligte/Gehilfen
die Leiche noch
bewegen können!
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11-06-2021:
Hätte der Täter
diese Baumaterialien,
in der Zeit vom
19-04-2021,
bis zum
23-04-2021,
vom Täter beschafft,
nicht vor
der Tat
beschafft,
wenn er
die Tat
wirklich
geplant hätte?
Der Kauf
dieser Baumaterialien
kann auch
dazu dienen
davon ab
zu lenken
auf welchem Wege
die Leiche
tatsächlich entsorgt
wurden ist!
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Schlüssig ins
Gesamtbild
paßt hier auch
die Tatsache,
daß Ablichtungen
vom Opfer
im Internet
hochverfügbar sind,
während Ablichtungen
vom Täter
nicht zu
finden sind!!!
Zeugenaussagen
was das
Bewegungsprofil
vor und nach
der Tat,
vor allem
aber auch
unter falscher
Identität
angemietete
konspirative
Räumlichkeiten,
in der
der Leichnam
auch nach
der Festnahme
des Täters
bis einschließlich
hier und heute
in einer Kühltruhe
liegen könnte!!!
Eventuell
tatbeteiligte Frau
und Kinder
könnten die
Miete hierfür,
mit unter
falscher Identität
angelegter Konten,
bis hier
und heute
dafür zahlen.
Der Täter
hat ja
schließlich auch
Smartphoneverträge
unter falscher
Identität abgeschlossen!!!
Warum dann
nicht auch Konten
bei Banken
und Mietverträge
für Räumlichkeiten???
Eigentlich müßte
das Bild
des Täters,
zum Zwecke
der Wahrheitsfindung,
im Internet
hochverfügbar sein!!!
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Beugehaft zur Wahrheitsfindung?
Weiß die eventuell
tatbeteiligte Frau
des Opfers,
ganz genau
was mit der
Leiche geschehen ist???
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Die Gleichsetzung
der privaten Person
mit gewerblich-kommerziellen
Datenverarbeitern,
gewerblich- kommerziellen
Berichterstattern,
oder gar Beamten,
ist ein
verfassungswidriger
Angriff auf das
verfassungsmäßig
garantierte Recht
der breiten Masse
der Bevölkerung
an der Basis
der Gesellschaft,
auf Wahrheitsfindung,
Interessenwahrung
und freie
Meinungsäußerung!!!
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